Tipps zum Einschlafen
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Schlafstörungen: 7 Tipps zum Einschlafen und einen gesunden Schlaf

Hast du wieder einmal eine schlaflose Nacht hinter dir? Wir Menschen brauchen gesunden Schlaf genauso dringend wie Wasser, Nahrung oder Sauerstoff. Wird uns über längere Zeit der Schlaf entzogen leiden wir unter Müdigkeit,  Abgeschlagenheit und Konzentrationsstörungen. Ebenso können Herz-Kreislauf-Beschwerden, Übergewicht oder Depressionen die Folge sein.

Was sind die Ursachen für unsere Schlafstörungen?

Mögliche Ursachen sind zum Beispiel Stress,  Sorgen, Alkoholkonsum,  fettiges Essen, ein gestörter Hormonhaushalt,  Nikotin,  Koffein, oder Schilddrüsenerkrankungen.

Es gibt ein paar einfache Tricks die Wunder bewirken können. Bestimmt ist auch der eine oder andere für dich dabei.

7 Tipps zum Einschlafen für dich

  1. Die perfekte Umgebung

Wichtig für einen ruhigen Schlaf ist die perfekte Umgebung. Im Schlafzimmer sollte es auf keinen Fall zu warm sein. Die perfekte Temperatur beträgt 18 Grad. Außerdem ist es wichtig die perfekte Matratze für sich zu finden, ebenso wie das richtige Kissen und Bettdecke je nach Jahreszeit. Zusätzlich solltest du dafür sorgen, dass es ruhig und dunkel im Schlafzimmer ist.

2. Kein Druck

Es ist wichtig, dass du dir selbst keine Druck machst und den Schlaf nicht erzwingst. Versuche abzuschalten und nicht ständig auf die Uhr zu sehen. Dadurch dass Du Dir immer wieder einredest, dass Du jetzt aber unbedingt einschlafen musst, da die Nacht jetzt ohnehin schon so kurz ist, wirst du dich erst recht vom Schlafen abhalten. Wenn du nicht einschlafen kannst oder nachts aufwachst und nicht innerhalb der nächsten 15 Minuten wieder einschlafen kannst, nimm dir ein Buch um dich abzulenken. Verlasse möglicherweise sogar kurzzeitig das Bett

3. Entspannung

Vielleicht hilft es dir, wenn du kurz vor dem zu Bett gehen eine Entspannungsübung durchführst. Dabei kannst du ganz  persönlich entscheiden, welche für dich die Richtige ist. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, begonnen bei Yoga, über Autogenes Training bis hin zur Meditation.

4. Wärme

Versuche es doch einmal mit einem warmen Bad. Genieße die wohlige Wärme, am Besten ist eine Temperatur zwischen 35 und 38 Grad, für ca. 10 – 20 Minuten. Am Besten als Badezusatz geeignet sind in diesem Fall Melisse, Hopfen, Lavendel oder Heublumen. Nach dem Bad direkt unter die Bettdecke schlüpfen und die Müdigkeit kommt ganz von alleine.

5. Reizüberflutung vermeiden

Smartphone, Laptop oder Fernseher gehören nicht ins Schlafzimmer.  Am Besten alles aus dem Schlafbereich verbannen  falls es dich nötig sein sollte das Smartphone neben dem Bett zu haben, weil man es zum Beispiel auch als Wecker benutzt ist es sinnvoll den Blaufilter einzuschalten.

6. Keine körperlichen Aktivitäten kurz vorm Schlafengehen

Sport ist prima und tut gut. Gerne solltest du ihn auch tagsüber durchführen um den Körper  richtig auszupowern. Allerdings  solltest du das in den Stunden vorm Schlafen vermeiden, da du sonst durch die Erhöhung der Herzfrequenz eher wieder  munter wirst. Statt dessen kurz vorm Schlafengehen lieber auf die Entspannungsmethoden zurückgreifen.

7. Altes Hausmittel

Manchmal hilft auch ganz einfach ein schönes Glas warme Milch. Einfach direkt vor dem Schlafen trinken und schon sollte sich die Müdigkeit einstellen. Alternativ hilft auch Einschlaftee.

Eine Tasse Tee kann Wunder wirken.

Halten die Schlafstörungen über einen längeren Zeitraum an, sollten  sie unbedingt ärztlich abgeklärt werden. 

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